Reden zur Kultur

Nach ausdrücklichem Wunsch des scheidenden ehem. Präsidenten und jetzigen LR Franz Meyer sowie nach einstimmigem Beschluss des Vorstands des „Kulturkreises Asbach“ wurde im Herbst 2008 OStD a.D. Toni Daumerlang zum Kulturbeauftragten des Kulturkreises Asbach berufen.

Toni Daumerlang
Toni Daumerlang

Toni Daumerlang ist in der Kulturszene Niederbayerns nicht nur wegen seiner zahlreichen Auszeichnungen („Kultureller Ehrenbrief der Stadt Pocking“,“ Kulturförderpreis Ostbayern“, „Kulturpreis des LK Passau“ sowie Bundesverdienstkreuz u.a.m),sondern vor allem wegen seiner umfangreichen künstlerischen Tätigkeiten (u.a.Leiter des „Motettenchores Pocking“, Solist als Pianist und Geiger, Konzert-Kritiker der PNP u.v.a.m.) in der Kulturszene Niederbayerns bekannt

Sowohl LR Meyer als auch der neue Präsident des „Kulturkreises Kloster Asbach“ ,MdL Walter Taubeneder schätzen sich glücklich, mit OStD .Toni Daumerlang einen versierten, hochkompetenten sowie in der ges. Kulturszene Ndb.s hochangesehenen Manager für diese Funktion gewonnen zu haben, der seine reichen Erfahrungen und nicht zuletzt guten Verbindungen nutzbringend und zum Vorteil des Kulturkreises einbringen wird.

Im Rahmen der renommierten Vortragsreihe „Asbacher Reden zur Kultur “ waren in den vergangenen Jahren schon zahlreiche prominente und bekannte Honoratioren aus Kultur, Politik und Wirtschaft wie die ehemaligen Kultusminister Maier und Zehetmair, Münchens ehemaliger Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel oder der bekannte Abt Anselm Bilgri von Kloster Andechs zu Gast .

Der neu berufene Kulturbeauftragte des „Kulturkreises Kloster Asbach“, OStD a.D. Toni Daumerlang, konnte auf Grund seiner guten Verbindungen in der Kulturszene für das kommende Jahr wieder eine Reihe prominenter Gastredner gewinnen, die zu interessanten und aktuellen Themen Stellung nehmen. Zu den Referenten der kommenden Saison gehören u.a. Prof.Helmut Zöpfl,Präsident Prof.Dr Reinhart Höpfl von der FH Deggendorf, der ehemalige langjährigee Präsident des Bayer.Landtags,Alois Glück sowie der Historiker Dr.Harro Raster.

Der „Kulturkreis Kloster Asbach“ möchte mit der Veranstaltungsreihe „ Asbacher Reden zur Kultur“ an die Jahrhunderte lange Tradition des ehemaligen Benediktiner-Klosters Asbach anschließen und freut sich über eine rege Beteiligung aus allen Kreisen der interessierten Bevölkerung der Region.
Die Vorträge beginnen an den genannten Terminen jeweils um 19.00 Uhr und finden im historischen „Tafelsaal“ von Kloster Asbach statt.; der Eintritt ist frei. Im Anschluss daran besteht jeweils ausgiebige Gelegenheit zu Fragen und Diskussionen mit den Referenten.

Asbacher Reden zur Kultur 2020

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Asbacher Reden zur Kultur 2018

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Asbacher Reden zur Kultur 2017>>


Asbacher Reden zur Kultur 2008>>

Leben am Rande der Welt – Die Kultur der Inuit
(Fotografien aus Nordgrönland)
Ausstellungsprojekt mit Schulen zum Internationalen Polaren Jahr 2008
am Freitag, 19.9.2008 um 19 Uhr im Museum Kloster Asbach

Museum Kloster Asbach präsentiert die völkerkundliche und archäologische Doppelausstellung

Öffnungszeiten:
Di bis So 11 bis 17 Uhr
Dauer 19.9. bis 30.11.2008

Eintrittspreise:
Erwachsene 3 €, Ermäßigt 2 €, Schü ler 1 €
Info unter:
Landratsamt Passau – Kulturreferat
Tel. 0851 9496015
kulturreferat@landkreis-passau.de

„Vom Akt zum Fresko“
Joseph Schöpfs Deckenbilder fü r die Klosterkirche Asbach und ihr Entwurfsprozess
Ausstellung und Dokumentation
Termin: 9. Mai bis August 2008

Bernd Huber
(Landkreiskünstler aus Vilshofen)
Termin: 6.Juni. – 27.Juli.2008
 im Musiksaal des Museums Kloster Asbach

17. Asbacher Rede zur Kultur
Internationaler Museumstag mit Sonderfü hrungen
Dr. Herbert W.Wurster, Archivdirektor Passau „3o Jahre Arbeit in der Regionalgeschichte – Erfahrung – Wissen, Sicherheit fü r die Zukunft“.
Termin: 14.9.2008 17 Uhr Eintritt frei!

Asbacher Reden zur Kultur 2009
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Eröffnung am 8.3. um 11 Uhr im Museum Kloster Asbach

Einführungen: Die Frau – Jahresthema 2009 in Asbach – Dr. Wilfried Hartleb, Kulturreferent im Landkreis Passau

Aspekte der Ausstellung – Dr. Jean-Loup Rousselot, stellv. Direktor des Staatlichen Museums für Völkerkunde, Mü nchen

Öffnungszeiten: Di bis So 11 bis 17 Uhr – Informationen unter Tel. 0851 9496015 Kulturreferat des Landkreises Passau

Ausstellung:

Die Frau im Spiegel der Kulturen vom 08. März bis 20. September 2009 im Museum Kloster Asbach

01. Juli 2009, 19 Uhr, Begegnungsabend mit Frauenkultur aus Rumänien, Tschechien, Estland, Deutschland, „Frauen im Spiegel der Kulturen”
Katholischer Frauenbund der Diözese Passau e.V.

09. Juli 2009, 19.30 Uhr, Vortrag : „Das schöne Gwand mit der besonderen Kopftracht“ – Die Frau als Bewahrerin von Tradition und Volkskultur
Goldhaubenfrauen im Landkreis Passau, Referentin: Franziska Rettenbacher


26. Juli 2009, 11 und 15 Uhr, „Annatag im Museum“ – Mutter Anna und ihre Tochter Maria, Frauenbilder aus der Kirchengeschichte und ihre Bedeutung im 21. Jahrhundert
Referat Frauen der Diözese Passau, Ein Rundgang zu ausgewählten Exponaten der Dauerausstellung „Glaube und Bild“ unter theologisch-volkskundlicher Frauenperspektive mit Irene Löffler, Dipl. Theologin und Frauengeschichtsforscherin, Leiterin der Geschäftsstelle AG Frauenseelsorge Bayern und Barbara Stadlberger, Frauenseelsorgerin der Diözese Passau

9. August 2009 und 13. September 2009, jeweils 15 Uhr, „Weise, mutig und stark im Glauben“- Heilige Frauen als Vorbilder und Lehrmeisterinnen
Referat Frauen der Diözese Passau, Eine theologisch-volkskundliche Fü hrung zu heiligen Frauengestalten in der Dauerausstellung, Barbara Stadlberger, Dipl.Theologin, Frauenseelsorgerin der Diözese Passau

Sommer 2009, Workshop
„Zukunftswerkstatt – Perspektiven, Chancen und Ziele fü r Frauenleben“

01. Oktober – 08. Dezember 2009, Ausstellung im Musiksaal des Museums Kloster Asbach
Referat Frauen der Diözese Passau – „Jubiläumsausstellung von Kü nstlerinnen des Katholischen Deutschen Frauenbundes“, Eröffnung am 1. Oktober 2009, 17 Uhr

Asbacher Reden zur Kultur 2010>>

Auf den Spuren des Heiligen Benedikt
Große Ausstellung im Museum Kloster Asbach vom 1.06. bis 31.10.2010

Vom 1. Juni bis 31. Oktober werden in einem großen Ausstellungsprojekt die Kulturleistungen der Klöster in Vergangenheit und Gegenwart gewü rdigt.

Das Kloster Asbach, das – im 11. Jahrhundert als Benediktinerabtei gegrü ndet und 1803 aufgelöst – nun als Museum dient, ist prädestiniert als Ort dieser Ausstellung, die den Besucher eintauchen läßt in die faszinierende Welt des benediktinischen Lebens.

weitere Informationen www.museum-asbach.eu >>>

Asbacher Reden zur Kultur 2010

Freitag, 7. Mai 2010, 19 Uhr

“Afghanistan: Ist der Krieg ü berhaupt zu gewinnen?”

Stefan Kornelius
Chef-Korrespondent der Sü ddeutschen Zeitung (Leiter Ressort Außenpolitik)

Freitag, 11. Juni 2010, 20 Uhr

“Ist das ‘C’ in der CSU noch berechtigt?”

Dr. Thomas Goppel, ehemaliger bayerischer Minister fü r Wissenschaft und Kunst

Donnerstag, 24. September 2010, 19 Uhr

“Christentum und Islam im Spannungsbereich”

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Missverständnisse und Klärungen aus der Sicht eines Kenners
Hosam Osman
Ägypter und als ehem. Angehöriger der “Botschaft der Vereinigten Arabischen Emirate“ Kenner der arabischen Welt.
Hinweis: der Vortrag „Christentum und Islam“ findet am Freitag, 24. September 2010 und nicht am Donnerstag, 23. September 2010 statt.

Freitag, 15. Oktober 2010, 19 Uhr

“Ohne Kultur keine Demokratie”

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Franz Maget, Landtags-Vizepräsident

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Asbacher Reden zur Kultur 2011
Die Vorträge finden im historischen »Tafelsaal« von Kloster Asbach statt. Beginn jeweils um 19 Uhr. Im Anschluss an die Reden besteht jeweils die Gelegenheit zu Fragen und Diskussionen mit den Referenten. Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 13. Mai 2011 | 19:00 Uhr
„Klima- und Kulturwandel“


Margarete Bause

Fraktionsvorsitzende von „Bü ndnis 90 / Die Grü nen“ im Bayerischen Landtag

Mittwoch, 1. Juni 2011 | 19:00 Uhr
„Wer regiert uns eigentlich – Politik oder Medien?“


Hannes Burger

Publizist, freier Journalist und Autor („SZ“, “Die Welt“, „Bild – Mü nchen“ u.a.). Mehr als 20 Jahre lang Redenschreiber der „Salvator-Reden“ am Mü nchner Nockherberg (u. a. fü r Sedlmeyer)

Freitag, 23. Sept. 2011 | 19:00 Uhr
„Der deutsche Beitrag der CSU“


Wilfried Scharnagl

Publizist, von 1977-2001 Chefredakteur des „Bayernkurier“, Mitglied der Grundsatzkommission und bes. Kenner der CSU und Freund von F.J. Strauß

Donnerstag, 27. Oktober 2011 | 19:00 Uhr
„Fragen zur aktuellen Steuerpolitik“


Baron Rolf von Hohenhau

Präsident des Bundes der Steuerzahler in Bayern, gleichzeitig Präsident des Europäischen Bundes der Steuerzahler

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Bernd Huber
Ausstellung: Symbolik, Farben und Strukturen

6.Juni – 27.Juli 2008 im Musiksaal des Museums Kloster Asbach

 

Vom Akt zum Fresko
9. Mai bis August 2008


Die Kunstgeschichte hat in den vergangenen Jahren verstärkt ihren Blick auf die Zeit des frühen Klassizismus gerichtet. Opulente Monographien (wie Steffi Roettgens Bänden zu Anton Raphael Mengs oder Edgar Baumgartls Werk über Martin Knoller) widmeten sich einzelnen Künstlern, ambitionierte Ausstellungen (wie der „Herbst des Barock“) ganzen Dynastien und deren Umfeld.

Bisher wenig beachtet blieb der Tiroler Maler Joseph Schöpf (1745 – 1822), der doch im deutschsprachigen Raum als eine der interessantesten Künstlerpersönlichkeiten dieser Zeit gelten muss. Schöpfs frühe Biographie ist bewegt wie kaum eine andere. Aus dem noch dem Barock verhafteten Umfeld seiner Heimat kommend wurde er Schüler von Martin Knoller, erfuhr die eigentliche Prägung aber schließlich an der Römischen Accademia di S. Luca. Die Prinzipien der Akademie wurden ihm zur unbedingten Grundlage seines eigenen künstlerischen Schaffens. Nach sieben Jahren in Rom kehrte er nach Tirol zurück. Sein Oeuvre als Freskant und Tafelbildmaler wurde bereits von Zeitgenossen stark beachtet und gelobt. Werke finden sich vor allem in Nordtirol, Südtirol und Süddeutschland. Dem Münchner Generalinspektor Georg von Dillis galt Schöpf 1810 als der „erste damalige Freskomaler“ in Tirol.

Eine Besonderheit macht Joseph Schöpf zum faszinierenden Forschungsgegenstand: Sein künstlerischer Nachlass ist vollständig überliefert. Annähernd 3000 Objekte dokumentieren vor allem seine Arbeitsprojekte.

Der Nachlass schafft damit eine phantastische Ausgangslage. Eigentlich gehört der Nachvollzug von Schaffensprozessen zu den wichtigsten Forschungsinstrumenten. In den meisten Fällen bleibt dieser Erkenntnisweg aber verschlossen. Das fehlende Bewusstsein für den künstlerischen Wert von Entwurfsmedien hat insbesondere aus älteren Zeiten Material nur ausnahmsweise bewahrt. Ausschließlich als Basis und Hilfsmittel für die Ausführung verstanden und womöglich während der technischen Umsetzungsprozesse beschädigt, blieb nach der bestimmungsgemäßen Verwendung nur eine Auswahl der Vorarbeiten für die Muster- und Übungssammlungen der Ateliers und Werkstätten interessant.


Trotz eines für das 17. und 18. Jahrhundert feststellbaren wachsenden Interesses am Entwurf hat sich auch aus dieser Zeit Werkmaterial eher zufällig und unsystematisiert erhalten. Der Blick auf vollständige Entwurfskampagnen einzelner Projekte bleibt fast immer verwehrt. Wo er zu gelingen scheint, bleibt er in Wahrheit doch ausschnitthaft und unpräzise.
Den stärksten Kontrast zu dieser allgemeinen Forschungssituation bildet eben die Überlieferungslage für das Oeuvre des Tiroler Malers Joseph Schöpf. Sein im Kloster Stams verwahrter Nachlass spiegelt in eindrucksvoller Weise die Biographie des Malers wider. Am umfassendsten ist im Stamser Nachlass aber der Werkprozess zur Ausmalung der Klosterkirche Asbach im Rottal belegt. Mit weit mehr als 60 Entwürfen dürfte das 1784 kurz nach Schöpfs Rückkehr aus Rom geschaffene und bereits von Zeitgenossen hoch gelobte Hauptwerk des Tirolers in seiner Entstehung so gut dokumentiert sein wie kaum ein anderes Werk der Kunstgeschichte. Asbach und Schöpfs Nachlass eröffnen damit eine nahezu einzigartige Gelegenheit, einen detailgenauen Blick auf die Arbeitsweise eines aus barocker Tradition kommenden, akademisch gebildeten Freskanten zu gewinnen. Verblüffend wirkt die aus dem akademischen Denken stammende Arbeitsstrategie, systematisch jede Figurenkomposition über Aktstudien nach dem lebenden Modell vorzubereiten, die sich mangels erhaltenem Entwurfsmaterial am Oeuvre keines anderen im süddeutschen Sprachraum arbeitenden Künstlers bisher so beobachten ließ.
Die Ausstellung „Vom Akt zum Fresko“ widmet sich einführend der Thematik, Joseph Schöpf als Maler des Frühklassizismus darzustellen. Den Schwerpunkt bildet aber der Nachvollzug des gesamten Werkprozesses für die Freskierung der Klosterkirche Asbach, der prototypisch für andere Werkkampagnen Schöpfs, seiner Zeitgenossen und Vorläufer stehen kann. Der Titel der Ausstellung zeigt sich als Programm. Eine detaillierte, auch wissenschaftlichen Ansprüchen genügende Publikation soll als Begleitband entstehen.

Öffnungszeiten: Di bis So 11 bis 17 Uhr
Führungen nach Anmeldung möglich
Informationen: Kulturreferat des Landkreises Passau,
Tel. 0851 94960 – 15
oder Museum Kloster Asbach
Tel. 08533 2300
kulturreferat@landkreis-passau.de
Eintritt: Erwachsene 3,00 €
Ermäßigt/Gruppe 2,00 €
Kinder 1,00 €
Familienkarte 6,00 €

Asbacher Reden zur Kultur 2012

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Freitag, 20. April 2012
„Erfahrungen mit der Bayerischen Landespolitik“

Prof. Oberreuter, Politikwissenschaftler und Politik-Analyst im Bayerischen Fernsehen

Freitag, 11. Mai 2012
„Mediale Geschwätzigkeit“ – Wie sich politische Diskussionen verändern

R. Erhardt, Landtagsreporter, BR

September 2012
„Persönliche Betrachtungen über Medien und Politik“

Django Asül, Kabarettist
(Genauer Termin wird nach Feststehen der FS- und Tournee-Termine H. Asüls in der aktuellen Tagespresse rechtzeitig angekündigt!)

Freitag, 12. Oktober 2012
„Justiz-Ministerin zwischen Verbraucherschutz und Sicherungsverwahrung“

Dr. Beate Merk
Bayer. Staatsministerin für Justiz und Verbraucherschutz, MdL
Asbacher Reden zur Kultur 2013


Walter Taubeneder MDL, Präsident des Kulturkreises Kloster Asbach
Der »Kulturkreis Kloster Asbach« möchte mit der Veranstaltungsreihe »Asbacher Reden zur Kultur« an die Jahrhunderte lange Tradition des ehemaligen Benediktinerklosters Asbach anschließen und freut sich über eine rege Beteiligung aus allen Kreisen der interessierten Bevölkerung der Region.
Die Vorträge finden im historischen »Tafelsaal« von Kloster Asbach statt; Beginn jeweils um 19 Uhr. Im Anschluss an die Reden besteht jeweils die Gelegenheit zu Fragen und Diskussionen mit den Referenten.


Der „Kulturbeauftragte des Kulturkreises Kloster Asbach“, OStD a.D. Toni Daumerlang
Im Rahmen der renommierten Vortragsreihe „Asbacher Reden zur Kultur“ waren in den vergangenen Jahren schon zahlreiche prominente und bekannte Honoratioren aus Kultur, Politik und Wirtschaft zu Gast.
Stellvertretend für viele seien u.a. genannt der ehemalige Kultusminister Zehetmair, Münchens ehemaliger Oberbürgermeister Hans- Jochen Vogel, Margarethe Bause, MdL, Fraktionsführerin der Grünen, Hannes Burger, langjähriger Redenschreiber vom Nockherberg oder der Chef-Korrespondent der »Süddeutschen Zeitung« (Leiter Ressort Außenpolitik) Stefan Kornelius.
Der „Kulturbeauftragte des Kulturkreises Kloster Asbach“, OStD a.D. Toni Daumerlang, hat auch für die Saison 2013 wieder ein interessantes und sicherlich ansprechendes Programm für die „Asbacher Reden zur Kultur“ zusammengestellt, zu dem alle Interessenten herzlich eingeladen sind.

Asbacher Reden zur Kultur 2013

Der Eintritt ist frei
26. April 2013
Karl Friedrich Sinner


Ehemaliger Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald
“Wildnis und Mensch – eine abenteuerliche Beziehung“
Karl Friedrich Sinner leitete von April 1998 bis Mai 2011 den „Nationalpark Bayerischer Wald“ und kämpfte in dieser Zeit mit größtem Engagement für die Akzeptanz dieser in weiten Kreisen der Bevölkerung des Bayerischen Waldes lange und heftig umstrittenen Maßnahme. Wildnis im Nationalpark Bay. Wald ist heute nicht nur Markenzeichen der Region, sondern auch ein Ort, an dem Menschen neue Erfahrungen in der Begegnung mit dem Leben machen können und der uns zugleich jeden Tagauf’sNeue herausfordert.
Seit 1. Mai 2011 ist Karl Friedrich Sinner im Ruhestand. In Würdigung seiner Arbeit erhielt er den Umweltpreis des tschechischen Umweltministeriums sowie die Umweltmedaille des Freistaats Bayern.
Nicht nur für alle Waldbesitzer, sondern für alle Freunde des bayerischen Waldes wird dieser spannende Abend mit KF Sinner sicherlich zu einer Herausforderung oder aber einem bleiben- den Erlebnis.

10. Juli 2013 (Bitte beachten: Termin wurde vom 12. auf den 10. Juli verlegt)
Dr. Wolfgang Heubisch

Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst
„Wissenschaftspolitik in Bayern“
Minister Heubisch: „Wissenschaft und Forschung haben in Bayern einen hohen Stellenwert, denn sie sichern die Zukunft des Landes. An den bayerischen Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen werden Spitzen- leistungen erbracht, die weltweit anerkannt sind. Von diesen Leistungen profitieren Gesellschaft und Wirtschaft gleichermaßen. Dieses Spitzenniveau müssen wir nicht nur halten, sondern weiter ausbauen.”

24. September 2013
Landeshauptmann von Oberösterreich


”Von Ländern in der Mitte…” Bayern und Oberösterreich – starke Wirtschafts- und Kulturräume im Herzen Europas
Landeshauptmann Josef Pühringer ist als Repräsentant von Oberösterreich zuständig für die Bereiche Außenbeziehungen, Europa, Gesundheit, Finanzen, Verfassung und Kultur.
Als ausgewiesener Kenner der beiden Nachbarländer wird er Stellung nehmen zu den besonderen Beziehungen zwischen Bayern und Oberösterreich.

11. Oktober 2013

„Chancen und Nöte des historischen Erbes in Bayern “ unter bes. Würdigung von Kloster Asbach Prof. Dr. Egon Johannes Greipl ist seit 1999 Bayerischer Generalkonservator und Leiter des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege.
In seinem Vortrag spricht er über die Chancen und Nöte des historischen Erbes in Bayern unter besonderer Würdigung der gelungenen Restaurierung von Kloster Asbach.
Asbacher Reden zur Kultur 2014
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Der »Kulturkreis Kloster Asbach« möchte mit der Veranstaltungsreihe »Asbacher Reden zur Kultur« an die Jahrhunderte lange Tradition des ehemaligen Benediktinerklosters Asbach anschließen und freut sich über eine rege Beteiligung aus allen Kreisen der interessierten Bevölkerung der Region. Die Vorträge finden im historischen »Tafelsaal« von Kloster Asbach statt; Beginn jeweils um 19 Uhr.
Im Anschluss an die Reden besteht jeweils die Gelegenheit zu Fragen und Diskussionen mit den Referenten.
Der Eintritt ist frei.

Im Rahmen der renommierten Vortragsreihe „Asbacher Reden zur Kultur“ waren in den vergangenen Jahren schon zahlreiche prominente und bekannte Honoratioren aus Kultur, Politik und Wirtschaft zu Gast.
Stellvertretend für viele seien u.a. genannt der Landeshauptmann von Oberösterreich, Josef Pühringer, Münchens ehemaliger Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel, Margarethe Bause, MdL, Fraktionsführerin der Grünen, der bayerische Kabarettist Django Asül, der ehem. Präsident des Bayerischen Landtags, Alois Glück oder der Chef-Korrespondent der »Süddeutschen Zeitung«, Stefan Kornelius.


Der „Kulturbeauftragte des Kulturkreises Kloster Asbach“, OStD a.D. Toni Daumerlang, hat auch für die Saison 2014 wieder ein interessantes und sicherlich ansprechendes Programm für die „Asbacher Reden zur Kultur“ zusammengestellt, zu dem alle Interessenten herzlich eingeladen sind.

Mittwoch,14. Mai 2014, 19.00 Uhr
Prof. Dr. Hubert Weiger
Landesvorsitzender BUND Naturschutz in Bayern e.V.
“Naturschutz sichert Zukunft“


Prof. Dr. H. Weiger ist unbestritten das Gesicht des Naturschutzes in Deutschland, denn überall, wo es darum geht ,die Natur und damit die Bevölkerung in Deutschland zu schützen, kämpft der Vorsitzende an vorderster Stelle und scheut sich dabei auch nicht, sich im Interesse unserer Natur mit Politikern und Interessens-Vertretern aller Couleur anzulegen.


Freitag, 27. Juni 2014,19.00 Uhr 

Prof. Dr. Sigmund Gottlieb

Chefredakteur Fernsehen Bayerischer Rundfunk
“Von der Verantwortung der Medienmenschen“


Der als Moderator des ZDF- Nachrichtenmagazins „Heute Journal“ in Mainz und der „Münchner Runde“ in Bayern 3 Fernsehen bekannte Politikwissenschaftler ist seit 1995 Chefredakteur des Bayerischen Fernsehens und seit 2001 stellvertretender Fernsehdirektor.


Freitag, 10. Oktober 2014, 19.00 Uhr 

Gespräch mit Lisa Fitz, Kabarettistin:

»Geschichten aus dem Leben einer Ungehorsamen«


Lisa Fitz prägt seit 1985 wesentlich das politische Kabarett Deutschlands.
Sie ist ein gern gesehener Talkgast im Fernsehen zu politischen und gesellschaftlichen Themen und ist in zahlreichen TV- und Theaterrollen zu sehen.
An diesem Abend können Sie mit einer der bekanntesten deutschen Kabarettistin ins Gespräch kommen, wenn Lisa Fitz aus ihrem Leben erzählt und zugleich ihr neuestes Buch „Der lange Weg zum Ungehorsam“ vorstellt.


Freitag, 24. Oktober 2014, 19.00 Uhr

Staatssekretär Florian Pronold, MdB

Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und Vorsitzender der Bayern SPD
“Demokratie 2.0 – für ein neues Verhältnis zwischen Politik und Bürger“


Florian Pronold ist seit seiner Berufung im Dezember 2013 zum Parlamentarischen Staatssekretär zuständig für die Bereiche Stadtentwicklung, Wohnen, öffentliches Bauwesen, Bauwirtschaft und Bundesbauten, Wasserwirtschaft, Ressourcenschutz und Abfallwirtschaft.

Hinweis:
Der Klosterhof Asbach eröffnet nach Renovierung unter neuer Führung. Küchenmeister Gerhard Nömmer und seine Mitarbeiter heißen Sie ab Mitte Mai in den traditionellen Asbacher Klosterstuben und in einem der schönsten Biergärten der Region mit bayerischer Wirtshaus-Kultur herzlich willkommen.
Kontakt: Tel. 08533/ 1859,
www.klosterhof-asbach.com Montag Ruhetag

Asbacher Reden zur Kultur 2015






Asbacher Reden zur Kultur 2016
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Donnerstag, 28. April 2016, 19:00 Uhr
Prof. Dr. jur. Wilhelm Schmidbauer
Landespolizei-Präsident
Die Bayerische Polizei und ihre Aufgaben in turbulenten Zeiten

Donnerstag, 16. Juni 2016, 19:00 Uhr
Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich Oberreuter
Politikwissenschaftler, Politologe, Analysist
Wer ist das Volk? Überlegungen zum Zustand unserer Demokratie

Freitag, 7. Oktober 2016, 19:00 Uhr
Ludwig Hartmann
MdL-Fraktionsvorsitzender der Grü nen im Bayer. Landtag
spricht zum Thema:
Alles Grü n? Von der Protestpartei zum Mainstream

Donnerstag, 27. Oktober 2016, 19:00 Uhr
Peter Kü spert
Präsident des Bayer. Verfassungsgerichtshofes und des Oberlandesgerichts Mü nchen
spricht aus Anlass des 70-jährigen Jubiläums der Bayerischen Verfassung zum Thema:
„Der Bayerische Verfassungsgerichtshof als Hü ter der Bayerischen Verfassung”

Freitag, 18. November 2016, 19:00 Uhr
Thomas Jansing
Geschäftsfü hrer Sternstunden Bayern e.V.
spricht zum Thema:
Die Benefizaktion Sternstunden als aktuelle Herausforderung unseres Sozialstaates

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